Arzneimittel

Entgegen der landläufigen Meinung sind homöopathische Heilmittel nicht nur pflanzliche Arzneien, sondern werden auch aus tierischen oder mineralischen Stoffen hergestellt.
Durch bestimmte, genau festgelegte homöopathische Verfahren werden die Ausgangsstoffe von ihrer eventuellen Giftigkeit befreit bis zuletzt nur noch ihre Wirkkraft in Form von Informationen zurückbleibt. Diese soll entsprechend dem homöopathischen Modell von Krankheit und Gesundheit direkt auf die Lebenskraft wirken.

Beim Potenzieren der Arzneien wird die Ausgangssubstanz schrittweise verdünnt und verrieben oder verschüttelt.

Je höher die Potenzstufe einer Arznei ist, desto tiefgreifender wirkt sie im Organismus.
Homöopathische Arzneimittel sind also „Datenträger“ der Arztneiinformation.
Wenn sie einem Lebewesen mit gleicher „Wellenlänge“ verabreicht werden, wird diese Information abgerufen und vom Organismus ausgewertet.
Daher ist es sehr wichtig, genau diese „Wellenlänge“ herauszufinden, damit hier Deckungsgleichheit entsteht und die Heilung nach dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem heilen“ stattfinden kann.

Homöopathische Arzneimittel gibt es in Globuli- ( Kugel ), oder in Tropfenform.
Die Globuli bestehen aus Milchzucker plus Arzneimittelinformation, die so genannten Q- oder LM-Potenzen werden meist in Tropfenform verabreicht. Diese sind Arzneimittel, die im Verdünnungsverhälntis von 1:50000 hergestellt werden.