Homöopathie und Schulmedizin?

Natürlich treffen bei Schulmedizin und Homöopathie zwei Welten aufeinander. Währen die Schulmedizin versucht, die Symptome zu beseitigen, sieht die Homöopathie die Symptome als Ausgleich für das entstandene Ungleichgewicht im Körper. Sie müssen gedeutet und im Gesamtzusammenhang gesehen werden. Würde man sie einfach beseitigen, könnte man die Störung nicht mehr “lesen“ und würde das Ungleichgewicht noch verstärken.

Außerdem liefe man Gefahr, die Störung auf eine tiefere Ebene zu zwingen, wo sie noch mehr Schaden im Gesamtorganismus anrichten würde.

Trotzdem ist es in einigen Fällen möglich, Homöopathie und Schulmedizin zu ergänzen. Auch die Homöopathie hat ihre Grenzen und da wo eine Operation nötig ist, kann sie z.B. unterstützend zur Heilung beitragen.
Auch kann sie bei Langzeitmedikationen eine zeitlang parallel eingesetzt werden, um dann langsam die schulmedizinischen Mittel zu ersetzen.